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Pressespiegel

Fantasyroman spielt auch in der Heimat

"Zukunft oder Vergangenheit?" heißt der letzte Band der Drachenkind-Saga der Ex-Werdauerin Sabine Hentschel. Darin bleibt sie nah an der Realität.

Von Cornelia Kunze
erschienen am 20.08.2016

Werdau. Kaum ist ihr neuestes Werk auf dem Markt, arbeitet Sabine Hentschel alias Sabine Trommer schon am fünften Band ihrer Pentalogie. Erscheinen soll das Buch aus der Reihe "Kind der Drachen" Ende dieses, spätestens Anfang nächsten Jahres. Und dann sollen auch Lesungen in der früheren Heimat, die im ersten Band eine Rolle spielte, folgen. Das jedenfalls hat sich Sabine Hentschel, die mittlerweile in Jena zu Hause ist, vorgenommen. Und auf der Leipziger Buchmesse 2017 will sie auch wieder dabei sein.

 

Dauerhaft präsent in Werdau ist sie in gedruckter Form. Der Stadtbibliothek hat sie bisher die Bände 1 bis 3 zur Verfügung gestellt. Das neueste Buch, das es sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form gibt, soll bald folgen. "Ich denke, man sollte jedem die Möglichkeit geben, die eigenen Bücher zu lesen. Schlussendlich geht es mir auch darum, den Leser zu berühren", sagt die 29-Jährige. Wenn sie überhaupt zum Lesen kommt, dann greift sie nicht etwa zu einem Fantasybuch. "Das letzte Buch, das ich gelesen habe, war von John Green 'Das Schicksal ist ein mieser Verräter'. Zurzeit habe ich aber so viele neue Ideen, dass ich nicht zum Lesen komme", sagt Sabine Hentschel. Ihre Arbeit als Schriftstellerin solle ja auch nach dem letzten Band der Pentalogie weitergehen. Deswegen verfolge sie zurzeit mehrere Schreibprojekte. Indes freut sich die Ex-Werdauerin, dass der Verkauf ihres vierten Bandes so gut angelaufen ist. So gab es noch vor der Veröffentlichung mehr als 30 Vorbestellungen. "Man hat ja trotzdem immer etwas Bammel, ob es ankommt", sagt Sabine Hentschel. Ein paar neue Leser hatte sie zudem durch eine Leserunde auf Lovelybooks gewinnen können.

 

Die Pentalogie, an der Autorin Sabine Hentschel arbeitet, ist ein Real-Fantasy-Roman. Darin sind die Protagonisten zwar überwiegend Fantasyfiguren (Drachenkinder, Werwölfe, Vampire, Formwandler, Trolle, Kobolde), dennoch bleibt die Autorin mit ihren Geschichten sehr nah an der Realität.

 
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG

Schmökern in Gesellschaft

Wenn heute die Leipziger Buchmesse ihre Türen öffnet, zieht es nicht nur Besucher dorthin. Auch eine Ex-Werdauerin ist als Autorin dabei.

Von Cornelia Kunze
erschienen am 17.03.2016 in der Freien Presse (Werdauer Ausgabe)

Werdau. Neuland betritt in diesem Jahr die ehemalige Werdauerin Sabine Hentschel alias Sabine Trommer. Und das in Leipzig. Nur rund 100 Kilometer von ihrem jetzigen Wohnort Jena entfernt. Nicht, dass sie die Leipziger Buchmesse, die heute eröffnet wird, nicht kennen würde. Aber als Autorin war sie dort noch nicht. "Ich freue mich sehr darüber, dass es geklappt hat, da es quasi die Messe vor der Haustür ist", sagt Sabine Hentschel.

 

Am Stand des epubli-Verlages (Halle 5, Stand D201) wird die 28-Jährige am Sonntagnachmittag anzutreffen sein. Jedoch nicht zu einer Lesung. In den sozialen Netzwerken und auf ihrer Homepage hat die Autorin bereits auf ihren Messebesuch aufmerksam gemacht. "Ich würde mich freuen, wenn ich den einen oder anderen Fan meiner Bücher am 20. März persönlich treffen kann. Jeder, der Lust hat, kann mir über die Homepage oder Facebook eine Nachricht zukommen lassen, sodass wir einen Treffpunkt und eine Uhrzeit vereinbaren können", lädt Hentschel ein.

 

Präsentiert wird auf der Messe ihr neuestes Werk "Kind der der Drachen - Traum oder Wirklichkeit?" aus der "Drachenkind-Saga". "Ich erwarte nicht, dass mein Buch aufgrund der Buchmesse über Nacht zum Bestseller wird, aber ich hoffe, dass ich ein paar neue Fans gewinnen kann. Des Weiteren wünsche ich mir, dass ich aus einigen der Vorträge neue Erkenntnisse gewinnen kann, wie man die eigene Vermarktung ankurbelt oder besser umsetzt", sagt Sabine Hentschel, die aktuell bereits die letzten Verfeinerungen am Band 4 der "Drachenkind-Saga" vornimmt. Mitte April soll "Kind der Drachen - Vernunft oder Liebe?" veröffentlicht werden. Jede Figur auf den Titelseiten der Buchreihe ist eine Originalzeichnung von ihr und wurde mithilfe einer befreundeten Grafikdesignerin in eine Low Poly Graphic, eine Art Computergrafik, verwandelt.

 

Und: Neue Ideen für Band 5, der "Kind der Drachen - Vergangenheit oder Zukunft?" heißen wird, hat die Autorin obendrein gesammelt - bei einem Kurzurlaub mit ihrem Mann und der Hündin an der Ostsee. Ihrer kreativen Ader lässt die ehemalige Werdauerin jedoch nicht nur in gedruckter Form freien Lauf. "Einige Fans hatten sich Schmuckstücke wie Ketten, Ohrringe und Armbänder mit den Motiven der Drachenkinder und den Symbolen der Unsterblichen gewünscht", verrät Hentschel. Dem werde sie nun nachkommen und einen Teil der Schmuckstücke anbieten. Neben ihrem Messeauftritt wird sie auch damit Neuland betreten.

 

© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG

Jenaer Autorin auf der Leipziger Buchmesse

Von cd
erschienen am 01.03.2016 bei JenaTV

 

Die Jenaer Autorin Sabine Hentschel stellt Mitte März auf der Leipziger Buchmesse den dritten Band ihrer All Age Fantasy Saga „Kind der Drachen" vor. Hentschel nimmt ihre Leser mit auf eine magische Reise, die mit einem Traum beginnt. Die Protagonistin der Buchreihe  lebt in Jena und so hat die Autorin jede Menge Lokalkolorit in die Romane einfließen lassen. Die Buchreihe spricht Leser ab dem Jugendalter an und ist eine Liebesgeschichte, die Zeit und Raum zu sprengen vermag. Band IV wird Mitte April unter dem Titel „Kind der Drachen - Vernunft oder Liebe?« erscheinen.

Fantasie beherrscht die Gedanken

Die Autorin Sabine Hentschel hat mit "Kind der Drachen - Traum oder Wirklichkeit?" ihren dritten Roman auf den Markt gebracht. Fünf Teile sollen es einmal werden.

Von Cornelia Kunze
erschienen am 12.11.2015 in der Freien Presse (Werdauer Ausgabe)

Werdau/Jena. Ihre ehemaligen Mitschüler aus dem Werdauer Humboldtgymnasium werden Sabine Hentschel noch unter dem Namen Sabine Trommer kennen. Inzwischen in Jena wohnend und als freie Autorin unter dem Synonym Sabine Hentschel arbeitend, hat die 28-Jährige jetzt den dritten Teil ihrer Drachenkind-Pentalogie vorgelegt. Obgleich sie seit dem Ablegen des Abiturs 2005 nicht mehr in Werdau wohnt und in Jena Kunstgeschichte, Archäologie und Geschichte studiert hat, verbindet sie mit der westsächsischen Kleinstadt mehr als man vermuten möchte.

 

Wer neben ihrem aktuellsten Fantasyroman "Kind der Drachen - Traum oder Wirklichkeit?" auch die anderen beiden Bände liest, wird das feststellen. Absolvierte doch die Hauptfigur in ihrem Buch, Cara, genau wie die Autorin selbst, ihr Abitur am Werdauer Gymnasium. "Meine Mutter wohnt auch noch hier", sagt Sabine Hentschel. Dass sie überhaupt zum Schreiben gekommen ist, das verdanke sie ebenso einer Werdauerin. "Meine Deutschlehrerin Frau Riedel hat mich dazu inspiriert", verrät die junge Frau. So entstanden innerhalb des damaligen Deutsch-Leistungskurses bisher unveröffentlichte Gedichte, Kurzgeschichten und Theaterstücke. "Die Idee zu meiner Drachenkind-Saga hatte ich jedoch erst im Verlauf meines Studiums", sagt Hentschel. 2012 kam in kleiner Auflage ihr Erstlingswerk auf den Markt, 2013 bereits der zweite Band - inzwischen gibt es von beiden eine überarbeitete Auflage. Zur Frankfurter Buchmesse vor wenigen Wochen stellte sie den dritten Teil, der unter anderem in Irland spielt, dem interessierten Publikum vor. "Mit meinem Roman können vor allem Jugendliche in eine Welt voller unglaublicher Wesen eintauchen", verspricht die 28-Jährige.

 

Auf mehr als 300 Seiten geht es um Drachenkinder, Vampire und weitere Fantasiefiguren, die sich in Machtspielen behaupten und mit Intrigen auseinandersetzen müssen. Gleichzeitig wird eine Liebesgeschichte erzählt. Das Ende bleibt offen, die Saga soll ja fortgesetzt werden. So arbeitet Sabine Hentschel alias Sabine Trommer derzeit eifrig an den letzten Teilen ihrer Drachenkind-Pentalogie um Cara, Marces und die anderen Drachenkinder. "Das Vermischen von realer und Fantasiewelt finde ich spannend. Mein Ziel ist, dass bei den Lesern während des Lesens regelrecht ein Film im Kopf abläuft", sagt die Autorin.

 

© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG

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